Skip to main content

Nachdem am 5. Januar 2005, unterstützt von vielen Repräsentanten des öffentlichen Lebens, zur Gründung der Stiftung aufgerufen wurde, konnte das Stiftungskapital Mitte 2005 als vollständig gezeichnet werden. Die Gründungssitzung der Stiftung fand am 5. Oktober 2005 statt - die Stiftung wurde am 29. August 2006 anerkannt.

In Realisierung der durch das Statut vorgelegten Stiftungsziele wurden fünf Profillinien für die Arbeit der Stiftung festgelegt.

Chronologie
 

 

05.01.2005

Beschluss zur Gründung der Stiftung Zentrum für Friedensarbeit - Otto Lilienthal - Hansestadt Anklam durch ca. 100 Förderer der Idee

Mai 2005

"Ein Denkmal im Friedenszentrum" - gemeinsame Veranstaltung mit Politische Memoriale e.V. Mecklenburg-Vorpommern

15.08.2005

Beginn der zunächst bis 14.02.2006 laufenden ABM-Maßnahme der gBQG "Usedom West" für Wehrmachtsgefängnis und Kriegsschule zur Beseitigung von Vandalismus- und Fremdnutzungsschäden und -Hinterlassenschaften sowie geringfügig-baulicher Mängel, Wildbewuchs, Sicherung des Wegesystems durch und außerhalb des Gebäudes, einfache Arbeiten zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Räume

11.09.2005

Veranstaltung im Wehrmachtsgefängnis zum "Tag des offenen Denkmals", 1. Anklamer Friedensforum, Benefizkonzert "Krieg und Frieden" mit Barbara Thalheim, 350 Besucher, Teilnahme u.a. MdB Adam, Landrätin Dr. Syrbe, Kanzler der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Dr. Behrens, Custodin Frau Dr. Dahlenburg
Am gleichen Tag: Vortrag und Führung durch das Gefängnis mit 3 Kunstgeschichtsstudentinnen vom C.-D.-Friedrich-Institut für Kultur der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald in Anwesenheit des Direktors Prof. Lichtenau

05.10.2005

Gründung der Stiftung